Dienstag, 3. Februar 2015

Vollmond am 4. Februar 2015


Dieser Mondzyklus hat es wirklich in sich. Heute Nacht (vom 3. auf den 4.Februar), wenn der Mond nun voll sein wird, hat die momentane energetische Entwicklung wieder einen neuen Höhepunkt erreicht. 
Es geht viel um das Heilen alter Muster - das sich Lösen von alten Mustern der Abhängigkeit, die uns nicht erlauben wollten selbst für uns einzustehen und wirklich selber auch beurteilen zu können, was wirklich gut ist für uns und was nicht. Es werden dabei viele falsche Spiele, falsche Ideen und Verdrehungen sichtbar. Dabei ist es egal wo wir hinblicken - ins Weltgeschehen oder in die alten Beziehungsstrukturen, welche nicht vorrangig von tiefer Liebe und Respekt getragen sind.
Herzen wollen sich ausdehnen. Sie fühlten sich schon lange unwohl in ihren viel zu engen Käfigen - der Preis für eine geglaubte Sicherheit. Doch diese geglaubte Sicherheit zerfällt zusehends. Höchste Zeit ist es daher den Herzen wieder Raum zu geben, ihnen wieder zu lauschen, sie wieder wirklich ernst zu nehmen. Trotzdem stehen wir inmitten eines Spannungsfeldes. Einerseits sprechen unseren Herzen und Seelen viel lauter, deutlicher, kaum überhörbar. Andererseits wehren sich aber auch die bislang schädigenden Strukturen. Sie wollen mit aller Macht behalten was sie für sich beansprucht haben.
Geben wir unseren Herzen mehr Raum! Lassen wir es zu, dass unsere Seele sich dehnt, sich weitet, ihren Platz als unsere wahre Führung wieder einnimmt. Einst haben wir diesen Kampf aufgeben müssen, weil wir uns für zu schwach hielten. Heute müssen wir ihn aber nochmals ausfechten. Dabei geht es nicht darum, blind drauflos zu schlagen oder sich um jeden Preis zu wehren. Es geht vielmehr darum klar Stellung zu beziehen und nicht zu weichen. 
Was gehört zu dir? Was ist wirklich für dich? Das muss eingefordert werden, weil es uns einst abgenommen wurden. Was gehört nicht zu dir? Das muss erkannt und losgelassen werden!

Vollmondritual
Nimm dir Zeit dafür und schaff dir Freiraum in dem du so lange du willst ungestört bleibst (Termindruck ist ungünstig)
1. Mach es dir bequem. Begib dich in eine Meditation. Du könntest du zB die Herzmeditation aus meinem Buch "Das Geschenk der Liebe.." als Einstieg wählen. Wichtig ist, dass du in dir ankommst, dich spürst in deiner Tiefe. Lass dir so viel Zeit dafür wie du magst! Genieße deine Verbindung mit dir!
2. Nun übergib dich der Führung deiner Seele. Bitte sie, dir alles zeigen was jetzt von dir gehen will, lass dir zeigen was nie zu dir gehört hat (obwohl du es dachtest). Bewerte es nicht, schau es einfach an. Spüre immer wieder in dein Herz und die Tiefe Verbindung mit dir. Atme, wenn dein Raum eng wird bei dem, was du zu sehen bekommst. Lass dir einfach so viel Zeit wie du magst.
Beende die Meditation indem du neuerlich tief in deine Herzensverbindnung gehst (siehe Herzmeditation)
3. Nun schreib alles, was dir bewusst aufgefallen ist auf ein Blatt Papier.
4. Verbrenn das Blatt in sicherem Rahmen. Bitte die Engel/das Universum/Gott oder zu wem immer du eine Beziehung pflegst darum, dich beim Loslassprozess zu unterstützen!
Die Asche kannst du vergraben, dem Wind übergeben oder ins fließende Wasser geben.


Meine Lesetipps zur Befreiung und Stärkung deines Herzens und deiner Seele findest du: HIER

Text und Bild copyright Eva-Maria Eleni

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Sonntag, 1. Februar 2015

Energien für Februar 2015


Auch der Februar steht im Zeichen von Reinemachen, Klärungen. 
Je länger der Februar dauert desto leichter, luftiger, wird es. Es ist nach den ersten 1-2 Wochen nicht mehr ganz so zäh wie momentan noch. 

Dies bedeutet, dass Bewegung hinein kommt. Was sich vor wenigen Wochen noch "zäh und klebrig" anfühlte wird jetzt "flüssiger" und kann etwas leichter ausgeputzt werden (Diese Begriffe beschreiben Gefühle, welche mit den vorherrschenden Energien verbunden sind. Sie werden vielleicht so ein wenig greifbarer für dich.) Allerdings bedeutet es auch, dass diese alten giftigen, jetzt verflüssigten Themen in alle Ritzen vordringen werden. Wir können uns selber davor immer schwerer verstecken. 
Was bedeutet das nun: Wir haben schützende Mauern um unsere Herzen gebaut. Wir haben uns auch an vielen Stellen blind und taub gestellt und so getan als würden wir nicht fühlen, nicht sehen. Das hatte seinen guten Grund, denn diese Welt ist an vielen Stellen einfach herzlos, mechanisch und unpersönlich. An vielen Stellen war (und ist) der menschliche (Selbst)Betrug (=die Verweigerung wirklich hinzusehen) überwältigend und überfordernd.
Lange waren die Zeiten ungünstig für empfindsame Herzen! Da taten wir durchaus gut daran uns zu schützen, um etwas in uns zu bewahren und nicht Preis zu geben. Instinktiv wussten wir den Preis, den wir für zu große Offenheit bezahlen hätten müssen (oder wir wurden unliebsam daran erinnert falls wir uns doch zu weit vor gewagt hatten). 
Doch die Zeiten haben sich geändert! Heute sind uns diese einst schützenden Mauern ein Hindernis geworden! Jetzt müssen wir unsere Reise dorthin zurück antreten, wo wir einst so entschieden hatten wie wir es taten, um uns wieder zu erlösen. Unsere Mauern wollen und müssen erkannt werden. Oft wird uns das unliebsam wieder vor Augen geführt. Denn erst, wenn wir bemerken dass sie uns behindern (bzw dass wir uns durch ihre Aufrechterhaltung selber behindern), werden wir den Mut finden können die notwendigen Schritte einzuleiten, um den Weg in unsere Freiheit auch zu begehen. 
Es ist nicht einfach, wenn uns das scheinbar Überwältigende wieder einholt und wir spüren, dass wir nicht mehr entkommen. Sollten wir im Wachzustand noch genügen Resistenz aufbringen können, spätestens im Schlaf holt es uns ein. Doch ist es ein Glück für uns. Unsere inneren Gefängnisse haben längst ausgedient. 
Wo wir in unserem Inneren hinblicken und vor allem hinfühlen müssen: 
Dorthin wo es unangenehm ist: verkrampft, verknotet, wo es heiß oder ganz kalt wird, sobald wir uns gefühlsmäßig nähern. Wir müssen dorthin wo der Schmerz sitzt, dorthin woran wir uns immer vorbei gemogelt haben, uns lieber blind und taub gestellt haben. 
Wir müssen auch dorthin fühlen, wo wir dazu neig(t)en rasend schnell trennende Mauern aufzuziehen und uns abzukapseln, weil wir es - wenn wir ehrlich sind- mit der Angst zu tun bekommen. Sich von etwas zu trennen ist nicht das Problem, wenn es nach dem Betrachten aller verbundenen Emotionen und dem Lösen von Verwicklungen geschieht. Was wir aber mit rasender Geschwindigkeit abwehren, insgeheim getrieben von innere Panik, will uns etwas Wichtiges erzählen. So tun wir gut daran die Stopp-Taste zu finden und alles in Ruhe, in geschütztem Rahmen zu durchwandern.

Werkzeuge erarbeiten:

Hast du schon etwas Übung mit diesen Dingen? Weißt du schon wie du damit umgehen kannst, wenn sich dir etwas zeigen will? Dann mach es so wie es für dich funktioniert! Eines der wichtigsten Dinge ist, dass wir für uns selbst Werkzeuge erarbeiten, die uns bei solchen Prozessen helfen. Nicht jeder Mensch ist gleich, niemand hat den exakt gleichen Hintergrund oder kann auf dieselbe Basis zurückgreifen. Daher sieh Angebote als Angebote (nicht als Allheilmittel) dich selber weiter zu schulen. Jedoch ist nichts für allezeit und jedermann gleich gut. Es ist und bleibt in deiner eigenen Verantwortung heraus zu finden was für diesen Moment für dich passend ist!
Hast du noch wenig Übung und weißt nicht wie du dem allen begegnen sollst? Dann such dir jemanden oder etwas, das dich ein wenig anleiten kann. 
Mancher braucht dafür einen anderen Menschen, andere können gut mit Hilfe von Büchern, geführten Meditationen, etc arbeiten. 
Doch eines vergiss nie: Diesen Prozess abnehmen kann dir keiner, möglich ist nur ein bisschen Reisebegleitung zu machen.


Mehr Leichtigkeit für Beziehungen:
In der Liebe können jetzt Leichtigkeit und Zwanglosigkeit für wundervolle Stunden sorgen. Alles was einengt, den Partner oder sich selbst unter Druck setzt, schafft Probleme. Ich will nicht sagen, dass keine Pläne gemacht werden sollten - vielleicht ist das bei dir genau das, was in diesem Monat angegangen werden will. So mancher wird über seinen Schatten springen (um die oben erwähnten Mauern bewusst ins Visier zu nehmen). 
Doch bei der Umsetzung ist Flexibilität gefragt. Ihr müsst davon ausgehen, dass bei euch selbst wie auch bei eurem Partner oben erwähnte Herausforderungen anklopfen. Daher wäre es sicherlich gut, nichts starr zu fixieren. Es wäre gut einen Spielraum zu schaffen, wo sowohl Platz für Gemeinsames, wie auch genügen Raum für individuelle Herausforderungen bleibt. Wer würde sich nicht geborgen fühlen, wenn der Partner viel Raum lassen kann und dennoch das Gefühl gegenseitiger Zuwendung und Liebe präsent bleibt. Ent-stressen und Entspannung sind enorm wichtig!
Wenn die Herausforderungen des Lebens nicht (mehr) zwischen Partnern stehen, sondern wenn sie als momentaner Teil unser aller Lebensrealität anerkannt werden, entsteht statt Distanz Nähe. Vielleicht könnten wir von unseren starren Konzepten, von (oft unsinnig hohen) Erwartungen und Anforderungen einfach ablassen und statt dessen echte Nähe spüren? 
Die Liebe will zurück in ihre Natürlichkeit! Das bedeutet fließen zu lassen was aus der Tiefe der Seele kommt - nichts erzwingen, nichts bremsen. Nur so entstehen Entspannung und Harmonie.
Es ist unsere innere Ausrichtung die hier entscheidend ist - und diese haben wir selber in der Hand!

Meine Lesetipps zur Befreiung und Stärkung deines Herzens und deiner Seele findest du: HIER

Text und Bild copyright Eva-Maria Eleni





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